ARCHITEKTURFOTOGRAFIE IN BERLIN . JAMES SIMON GALERIE IN BERLIN – FREIE ARBEIT

Die Architekturstrecke entstand während einer meiner Geschäftsreisen in Berlin. Seit einen halben Jahr stand das Projekt im Plan. Die James Simon Galerie wurde vom David Chipperfield entworfen. Die Galerie steht auf der Museumsinsel in Berlin.

Das Museum ist der zentrale Eingang um in alle Museen in Berlin auf der Insel zu erreichen. Die Gänge wurden unterirdisch angelegt.

Die Galerie, ein schmaler, langgestreckter Gebäudeteil längs zum Spreekanal, ist in fünf Ebenen untergliedert: Ein nicht öffentlich zugängiges Untergeschoss beherbergt Technik- und Depoträume. Die Ebene 0 stellt den Übergang zur Archäologischen Promenade dar, die erst ab 2020 fertiggestellt sein wird. Sie enthält zugleich Flächen für Wechselausstellungen und Informationsspunkte. Außerdem befinden sich hier ein Lager, ein Mitarbeiterbereich und Räume für Ausstellungsvorbereitungen. Die Ebene 1 besteht aus einem Foyer, einem Auditorium mit Sichtbetonwänden auf der Eingangsseite, das sich zum Teil unter der Freitreppe erstreckt und für Kulturveranstaltungen geeignet ist. Lager und Nebenräume sowie eine Anlieferungszone vervollständigen dieses Geschoss. Im Mezzanin sind ein Foyer, ein Museumsshop mit Buchverkauf, die Garderobe mit Schließfächern und die Sanitäranlagen untergebracht. Die Galerie wird mit Ebene 2 abgeschlossen, dem Hauptgeschoss mit einem Foyer, einer Terrasse, einem Café und dem Eingang zum Pergamonmuseum. Die Besucher können einen barrierefreien Zugang mittels Fahrstuhl wählen oder die gestufte Freitreppe benutzen. Am Fuß der Freitreppe bildet ein Pfeilergang die optische und wettergeschützte Verbindung zum Neuen Museum.

Der Bau der Galerie mit rund 4600 Quadratmetern Nutzfläche kostete 134 Millionen Euro. Die Bauzeit betrug fast zehn Jahre.

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